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Verwaltungsgemeinschaft Babenhausen  |  E-Mail: info@babenhausen.org  |  Online: www.babenhausen-schwaben.de

Geografische Lage

Grossansicht in neuem Fenster: Blick auf Oberschönegg

 

Oberschönegg liegt zirka 20 km nord-östlich von Memmingen in der Region Donau-Iller in Oberschwaben.

 

Oberschönegg mit seinen Gemeindeteilen Dietershofen, Märxle und Weinried bilden eine Brücke gleich einem Regenbogen zwischen dem Haseltal und dem Günztal im westlichen Teil des Landkreises Unterallgäu.

 

Eine Vergleichbare Brücke schlägt die Bevölkerung zwischen Brauchtum und Fortschritt in der Gemeinde. Die Menschen genießen die Ruhe, den Frieden einer ländlichen Idylle und sind stolz auf der im Herzen der Gemeinde befindlichen Molkerei Ehrmann.

Wer als Gast nach Oberschönegg kommt wird nicht Trubel und Lärm suchen. Sein Reiseziel wäre sonst verfehlt.

Wer jedoch in Ruhe seine Freizeit verbringen möchte und ein Auge für die Schönheit der Natur hat, wer sich an einem verschwiegenen Fleckchen entspannen möchte wird in Oberschönegg auf seine Kosten kommen. Die hügelige, waldreiche Landschaft ist für Spaziergänge, Radtouren und für Nordic Walking bestens geeignet.

Zwischen Dietershofen und Märxle führt Sie eine Rad- und Wanderstrecke durch einen wunderschönen Walderlebnispfad in dem 20 heimische Gehölze erklärt werden aber auch 60 Vogelarten heimisch sind. Ein Spaß für jung und alt.

Einen wunderschönen Ausblick in das Haseltal genießt der Wanderer vom Kapellenberg. Die kleine Kapelle wurde errichtet zum Dank, dass Dietershofen im zweiten Weltkrieg weitestgehend verschont blieb.

Als Geheimtipp für einen herrlichen Ausblick gilt in Oberschönegg der „Römerturm“ Das Bauwerk wird im Volksmund so genannt wurde aber nicht von Römern errichtet. Der Turm gehörte zur Burg Altenschönegg, später Oberschönegg und stammt aus dem Jahr 1462. 350 Jahre später im Jahre 1809 erwarb das Haus Fugger die Ruine, ließ sie instand setzen und machte das Bauwerk als Aussichtsturm der Öffentlichkeit zugänglich.

Ebenfalls im Besitz der Fugger war Weinried, das sogenannte "Siebenhügeldorf", urkundlich erstmals 1275 erwähnt. An der Empore der Pfarrkirche St. Laurentius Weinried finden sich Lebensbilder des hl. Clemens Maria Hofbauer. Er hielt sich 1806/08 mit einigen Patres in Weinried bei Kurat Anton Wagner auf. Als Hauptsitz der Babenhauser Weberzunft erlangte das Dorf bald eine große wirtschaftliche Bedeutung. Weinried ist heute die Heimat eines großen Festzeltbetriebes, Peter Burger. Der Gemeindeteil ist auch bekannt durch sein Windrad, eine regenerative Energiegewinnung bei der 240 Kilowattstunden nicht selten in das Stromnetz eingespeister werden kann.

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